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Abgesaugte Baggerschaufel (EU-Patent)Ziel: Zeit-, Kosten- und Aufwandsminderung bei der Sanierung von mit leichtflüchtigen Kohlenwasserstoffen belasteten Böden. Nutzen: Geringer Sanierungszeitraum von maximal drei Monaten. Kostenreduktion auf rund ein Zehntel gegenüber des Finanzbedarfs beim Einsatz von herkömmlichen Methoden, da auf Schutzanzüge und Atemschutzmasken, Spezialbagger mit Klimakabine sowie Errichtung einer luftdichten Halle zur Einhausung des Bodens verzichtet werden kann. Kein Austreten lästiger und gesundheitsgefährdender Gerüche und Schadstoffe während des Sanierungsprozesses. Umrüstungskosten: Weniger als 30 000 Euro Umrüstungskosten für übliche Radlader oder Bagger. Durchführung: Anbringen eines Lochblechs in die umzurüstende Baggerschaufel. Eine hydraulische Pumpe saugt über einen Schlauch flüchtige Schadstoffe ab und preßt diese durch einen Aktivkohlefilter, der am Heck des Baggers montiert ist. Die eigentliche Bodensanierung erfolgt anschließend auf einer offenen Miete: die Luft aus dem belasteten Erdreich wird über am Boden verlegte Rohre aus porösem Spezialkunststoff mit gleichmäßigem Unterdruck abgesaugt, wobei sich die Gase in Aktivkohletonnen anlagern. Das Erdreich wird hierzu mehrmals gewendet. Sind keine Schadstoffe mehr nachweisbar, kann die gereinigte Erde wieder verwendet werden. |
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